Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
descriptionFrau hält sich schmerzende Schulter.
Das Knie schmerzt, der Rücken ist verspannt, die Finger geschwollen. Muskel- und Gelenkschmerzen kennt jeder. Was wirklich hilft und wie Sie effektiv vorbeugen.
descriptionFüsse auf Waage
Wer zu viel oder falsch isst, wird dick. Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Vor allem die gesundheitlichen Folgen sind fatal.
descriptionSchwangere Frau legt ihre Hände auf den Bauch
Vorsorge beim Arzt, Regeln für Ernährung und Sport – in der Schwangerschaft gibt es einiges zu beachten. Die Hauptsache dabei ist jedoch, Mutter und Kind geht es gut.
descriptionHand hält Babyhand
Die Geburt eines Kindes stellt das Leben der Mutter meist ganz schön auf den Kopf. Der eigene veränderte Körper und die Pflege des Babys stellen neue Herausforderungen dar.
Montag bis Freitag
08:00 - 19:00 Uhr
Mittwoch
08:00 - 18:00 Uhr
Samstag
08:00 - 13:00 Uhr


Süd-Apotheke
Erwitter Straße 1
59557 Lippstadt
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Herzlich willkommen

auf den Gesundheitsseiten Ihrer Süd-Apotheke Lippstadt

In Ihrer Apotheke in Lippstadt bekommen Sie nicht nur eine erstklassige Beratung und viele Serviceleistungen vor Ort, sondern auch kompetente Informationen zu den verschiedensten Gesundheitsthemen online.




Ihre Meinung ist uns wichtig!
Hat Ihnen unser Service gefallen oder haben Sie Verbesserungsvorschläge? Wir freuen uns über Ihre Bewertung bei Google+ oder QYPE. Scannen Sie den QR Code mit Ihrem Smartphone oder klicken Sie hier für Ihre Bewertung:
Google
Qype

Rheuma: mehr Lebensqualität durch weniger Medikamente?

Rheumapatienten können dank moderner Arzneimittel oft ohne Schmerzen leben. Mit der Zeit ist es für einige Patienten sogar möglich, die Medikamentendosis wieder zu reduzieren – und so die Lebensqualität zu steigern.  

Wer unter Rheuma leidet, kann heute mithilfe moderner Medikamente häufig frei von krankheitsbedingten Schmerzen leben. Sind Patienten über längere Zeit beschwerdefrei, wünschen sie sich oft, auf Medikamente verzichten zu können. Experten der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) weisen darauf hin, dass eine Reduktion der medikamentösen Therapie sich für einen Teil der Patienten – wenn auch nicht für alle – eignet und nur in enger Absprache mit dem behandelnden Rheumatologen erfolgen sollte. Ein kontrolliertes, ärztlich begleitetes Absetzen kann dann zu mehr Lebensqualität und weniger Nebenwirkungen führen.  

Rheumamedikamente können Nebenwirkungen haben  
„Den Erfolg einer wirksamen Therapie empfinden viele Patienten mit schwerwiegenden rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen wie einen Neuanfang“, sagt Prof. Dr. Hanns-Martin Lorenz, Leiter der Sektion Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg. „Dennoch erscheint der Wunsch, mit möglichst wenig Medikamenten auszukommen, sehr nachvollziehbar.“ Denn die Rheumatherapie kann auch unerwünschte Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Hautreizungen oder Kurzatmigkeit mit sich bringen. Neben antientzündlich wirkenden Schmerzmitteln und Kortison nehmen Patienten auch Wirkstoffe ein, die den Fortschritt der Krankheit verlangsamen. Dazu gehören Methotrexat und hochwirksame Biologika.  

Dosierung verringern statt ganz absetzen  
Studien haben gezeigt: Je kürzer ein Patient erkrankt war, desto größer die Chancen für einen erfolgreichen Therapieabbau. Es ist zudem aussichtsreicher, lediglich die Dosis zu verringern, als die Präparate sofort ganz abzusetzen. „Auch mit welchem Medikament die Reduktion der Therapie beginnt, sollten Arzt und Patient gemeinsam entscheiden“, so Lorenz. Ein Aufflammen der Rheumaerkrankung – der sogenannte „Flare“ – ist deutlich wahrscheinlicher, wenn der Patient seine Medikamente komplett absetzt: Im Falle einer Halbierung der Medikamentendosis war bei knapp 39 Prozent der Studienteilnehmer innerhalb eines Jahres ein Krankheitsrückfall zu verzeichnen. Setzten die Patienten die Medikamente hingegen komplett ab, erlitten knapp 52 Prozent innerhalb eines Jahres einen „Flare“.  

Der Patient muss mindestens sechs Monate beschwerdefrei sein  
„Wann, bei wem und wieein Therapieabbau durchgeführt werden kann, müssen Arzt und Patient im Gespräch klären“, sagt der Experte.Als Voraussetzung gilt, dass der Patient mindestens sechs Monate in Remission – also beschwerdefrei – war. Wichtig ist, dass der Patient regelmäßig zum Rheumatologen geht, um die Krankheitswerte und Symptome engmaschig kontrollieren zu lassen. „Eine abgesenkte Medikation bedeutet in der Regel auch, dass das Risiko für stärkere Entzündungen bei rheumatischen Erkrankungen steigt. Die Patienten müssen gemeinsam mit dem Rheumatologen abwägen, was die subjektiv empfundene Lebensqualität stärker einschränkt: die Erkrankung oder die Nebenwirkungen“, so Lorenz. Auf dieser Basis können Arzt und Patient gemeinsam das richtige Maß an Therapie finden.

Weitere Informationen über Medikamente, die bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt werden, erhalten Sie bei uns in der Apotheke. 

Mehr zum Thema Muskel- und Gelenkschmerzen.  

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh): Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober: Weniger Medikamente – mehr Lebensqualität?


Notdienste suchen




Kurze Wege von einem Arzt zum anderen,
keine langen Wartezeiten bei Überweisungen,
ein reger Austausch unter den Ärzten und gemeinsames Beratschlagen über den weiteren Behandlungsverlauf.

Das Facharzt-Zentrum Südertor hat alle seine Kräfte zum Wohle der Patienten gebündelt. Die seit Jahren am Südertor niedergelassenen Ärzte, die dortige Apotheke und ein ebenfalls dort ansässiges Sanitätshaus arbeiten eng zusammen, um Hand in Hand die Behandlung ihrer Patienten anzugehen.

Cayennepfeffer
© Thinkstock
Scharfer Schmerzstiller: Cayennepfeffer in Form von Salben oder Pflastern äußerlich angewandt, kann Muskel- und Gelenkschmerzen lindern.